Vaitano
Bossa Nova aus Berlin
Komponist Sänger Gitarrist
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Vaitano
Bossa Nova aus Berlin
Komponist Sänger Gitarrist
Radio1: „...Diese CD ist wie eine Sonnendusche...“
Deutschlandradio:
„Unter dem Namen "Vaitano" hat er nun seine Version des Bossa Nova eingespielt
und verbindet spielerisch brasilianische Klänge mit dem Berliner Flair....“
Tagesspiegel (Tagestip): „Die eigentliche Leidenschaft des Jazzgitarristen liegt aber in den musikalischen Traditionen Brasiliens zu denen er mit seinem Album Bahia Berlin den Bogen schlägt. Als Vaitano frönt er dem Klang der Bossa Nova und den komplexen Rythmen der Musica Popular Brasileira“
Silverdisc - Auszeichnung „Band des Monats“: „[Vaitano] hat sich voll und
ganz ... der Musik Brasiliens [verschrieben] Samba, Jazz, brasilianische Boleros
und Afrobeats - das sind die musikalischen Stile, von denen sich der Musiker
Vaitano ... vor mehr als zwanzig Jahren hat infizieren lassen und die er der Einfachheit halber unter dem Oberbegriff „Bossa Nova" zusammenfasst.“
Radiointerview auf radio 1:
Zum Silverdisc Podcast:
Aufgewachsen und jazzmusikalisch ausgebildet
in der Mannheimer Gegend, geformt und inspiriert in Salvador/Bahia, spiele ich meinen Bossa Nova.
“Wortlos ist der junge Musiker gegangen - zerrissen zwischen zwei Leidenschaften: Bahia (Brasilien) und dem Leben.
Nun aber ist Vaitano mit seiner Musik zurückgekehrt: an die Strände Bahias,
zu Tia Dadi (Tante Dadi), die die Winde ruft und das Meer besänftigt, zu den Afrobeats und dem sanft über den Tag ziehenden Bossa Nova.
Dazwischen liegen 25 Jahre, in der die Erinnerung an seine Jahre in Brasilien in Vaitano zu einem klanglichen Ganzen gereift und mit „Bahia-Berlin“ nun erstmals auf CD gepresst worden sind.
Lustvoll vermischen sich darauf Berlin und Bahia, Karneval und Sozialkritik,
Bolero und Samba mit (bahianisch-)afrikanischen Einfüssen, Jazz und Rockmusik.
Er besingt seine Geliebte, die Stadt Salvador da Bahia. Sie ist die Frau, der er beteuert eines Tages zurückzukehren („Voltar depois“).
Wie Tia Dadi die Winde, beschwört er in seinen Liedern ihre Erde („Africa Bacana“) ihre Energie („Berlino Bahianense“) und ihre Götter
herauf („Ogun“).
Vaitano hatte sich das scheinbar ewig Andere nach brasilianischer Manier
einverleibt und die Jahre hindurch in Tonspuren durch sein Leben getragen.
Mit „Bahia-Berlin“ leistet Vaitano der eklektischen brasilianischen Musik
nun einen sehr persönlichen Tribut.“
Imke Wangerin
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